Fotografie / Ausstellung  / Bildband                                                                                     "Ende der Schonzeit"

Basis der geplanten Arbeit

 

Der Fotograf Dieter Zinn fotografierte 1987 im Auftrag des Magazin GEO eine Reportage in Hattingen. Tausende Arbeitsplätze waren auf der „Henrichshütte“

in Gefahr. Arbeiter wehrten sich gegen die drohende Schließung dieses Stahlstandortes. Ihre Proteste waren deutschlandweit in den Medien.

Unter dem Titel, „Eine Heimat geht bankrott" wurde die Reportage im

März 1988 veröffentlicht. In Dieter Zinn´s Reportage ging es weniger um

den Arbeitskampf oder die Streikaktivitäten, sondern um die Geschichten

und die Lebensart der von diesem Vorgang betroffenen Menschen.

Ziel der geplanten Fotoarbeit 2016

 

In Jahr 2016, rund 30 später, kehrt Dieter Zinn nach Hattingen zurück. Es

geht ihm jetzt um die vom (Struktur)-Wandel geprägte Stadt. Also darum,

wie sich Orte, Menschen, Strukturen und urbanes Leben in Hattingen

verändert haben. Die Fotoarbeit soll auch pars pro toto für den industriellen

und kulturellen Wandel im Ruhrgebiet stehen können.

Projekt: Fotoausstellung und Bildband 2017

 

Die Fotoarbeit wird ab 12. Mai 2017 auf 1000 qm im

LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen gezeigt.

Bildformate von 70x100cm bis 220x300 cm sind zu sehen.

Dazu erscheint das Fotobuch: „Ende der Schonzeit“

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